Mein Spartan Race: Sprint #2

… mein 2. Spartan Race, wieder ein Sprint. Ideale Vorbereitung für den Super in Tschechien in 2 Wochen! Diesmal mit Verstärkung. Ich habe D. überredet den Sprint mit zu laufen.

Sollte ich mir diesmal wieder eine Ziel-Zeit vornehmen? Wir haben gelernt: jedes Rennen ist anders. Andere Hindernisse und andere Distanz. Nein. Den Lauf einfach ins Ziel bringen und auf D. achten. Schließlich soll er die anderen Kategorien ja auch noch mitmachen 🙂

Meine Learnings vom Sprint in Wiener Neustadt:

  1. In der Gruppe wäre es wesentlich einfacher gewesen. check! – D. dabei.
  2. Frühere Start-Welle bzw. schneller beim Start weglaufen. check! – Start gegen 12:00 Uhr.
  3. Mir fehlt die Ausdauer hinsichtlich Kraft. check! – das gezielte Training scheint was gebracht zu haben!

 

Diesmal waren es nur 2 Hindernisse bei denen ich Straf-Burpees machen musste! Auch das Burpee Training hat sich gelohnt!

Anreise:
Nach ca. 2 1/2 stündiger Autofahrt und einem Zwischenstopp bei Tesco mit kleiner Stärkung sind wir am Parkplatz angekommen. Ein riesiges Feld das kurzer Hand umfunktioniert wurde. Gott sei Dank kein Regen, da wären wir sonst nie wieder raus gekommen!

Event-Gelände:
Der Fußweg vom Parkplatz zum Event-Gelände führte Querfeldein durch ein Waldstück und einen Teil der späteren Strecke. Schon bei den wenigen paar hundert Metern konnte man einen Eindruck der Streckenverhältnisse erahnen. Nasser, aber fester Erdboden. Ideal zum einsinken. Das Gelände und das Ambiente selbst war, naja … sagen wir ok. Kein Vergleich zu Wiener Neustadt, aber wir sind ja nicht zum Spaß hier! Nach einigen Minuten herum irren haben wir die Startnummernvergabe gefunden und waren unterwegs zur Gepäckablage.

Das Rennen:
Startschuss war pünktlich um 12:00 Uhr. “Wir starten nicht zu schnell weg D., wir schauen mal was auf uns zukommt” – hatte ich noch gesagt. PENG! weg war er. Nachdem ich ihn eingeholt hatte, haben wir uns rechts wie auf der Autobahn eingereiht und sind unser Tempo gelaufen. Naja meines, D. wäre alleine auf und davon. Die ersten Hindernisse haben gefühlt 1-1 1/2 Kilometer auf sich warten lassen. Bis plötzlich ein See vor uns auftauschte. Schwimmen war angesagt bevor es völlig durchnässt durch den Wald weiterging. Wald und Wasser – gute Kombination!

Villapark Várgesztes.

Highlights bei den Hindernissen waren keine dabei. Am Ende waren es knackige 9,45 km bei ca. 280 Höhenmetern. Und das Beste: mir ging es nach dem Lauf sensationell gut! Was sicher mit am Training lag, aber auch an der Tatsache das D. dabei war. Leider werde ich das nächste Rennen in Tschechien, den Super, alleine machen müssen da D. nicht im Land sein wird. Aber beim nächsten mal 🙂

 

Hier zu den Ergebnissen:

Ergebnisse

Ziel-Zeit: 1:45:48

 

Insgesamt

von 1.924

Männlich

von 1.185

Männlich 30-34

von 216

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